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Die Lebensversicherer stellen im Zuge des LVRG ihre Provisionsmodelle um. Unterm Strich müssen Vermittler ab diesem Jahr mit Einbußen rechnen. veröffentlicht in www.fondsprofessionell.de, Ausgabe 01/2015, Seiten 288 – 292  

Versicherer weisen die Kosten für Fondspolicen unterschiedlich aus. Entsprechend erhöht oder vermindert sich auf dem Papier die Ablaufleistung. Vergleichsrechner berücksichtigen dies aber nicht. veröffentlicht in www.fondsprofessionell.de in Ausgabe 01/2016, Seiten 304 – 306  

Bei Fondspolicen weisen viele Anbieter die Bestandsprovisionen nicht aus. Das macht die Versicherungen völlig intransparent – für Kunden wie für Makler. veröffentlicht in www.fondsprofessionell.de in Ausgabe 03/2015, Seiten 308 – 310  

Versicherungs-Fintechs wie Knip, Clark oder Getsafe blasen mit schicken Apps zum Angriff auf den klassischen Vertrieb. Chancenlos sind Makler aber nicht. veröffentlicht in www.fondsprofessionell.de in Ausgabe 01/2016, Seiten 312 – 315  

Vermittler brauchen immer häufiger juristischen Rat. Den erhalten sie nicht nur beim Anwalt, sondern mitunter auch bei ihrem Pool oder dem Berufsverband. veröffentlicht in www.fondsprofessionell.de in Ausgabe 03/2016, Seiten 212 – 214  

Bleiben die Zinsen niedrig, werden nicht alle Lebensversicherer ihre Renditeversprechen einhalten können. Dann sind Leistungskürzungen wahrscheinlich – aber nicht so schlimm, wie manche befürchten. veröffentlich in www.fondsprofessionell.de in Ausgabe 03/2016, Seite 294 – 297  

Ein Rechtsanwalt, der mit der Übernahme des Betreueramtes gegen ein Tätigkeitsverbot nach § 45 Abs. 2 BRAO verstoßen würde, kann auch auf Wunsch des Betroffenen nicht zum Betreuer bestellt werden.   BGH, Beschluss vom 18. 12. 2013 – XII ZB 460/13  

Die Einführung der Abgeltungssteuer in Deutschland wird den Lebensversicherern einen Wachstumsschub bringen. Liechtensteiner Produkte sind offenbar besonders attraktiv. veröffentlicht in „Wirtschaft Regional“ – Liechtenstein am 03.Mai 2008, Seite 5  

„Der procontra LV-Check ist eine wichtige Beratungsgrundlage für den Versicherungsvermittler und unterstützt ihn dabei, den Anforderungen im Sinne des § 60 VVG gerecht zu werden.“   http://www.lv-check.net/  

Zahlreiche Kapitalanleger verwahren teilweise seit Jahrzehnten ihre Wertpapiere in Form effektiver Stücke in privaten Safes oder Bankschließfächern. Der Erwerb dieser Wertpapiere fand meist über den Bankschalter, die sogenannte „Tafel“ statt. Daher lautet die Bezeichnung dieses Vorgangs „Tafelgeschäft“. Die erworbenen Wertpapiere werden parallel dazu als „Tafelpapiere“ bezeichnet. veröffentlicht in Kapitalschutz-vertraulich, Ausgabe 9/2016, Seite 2-3)

Das Wirtschaftsministerium hat den Entwurf des Gesetzes vorgelegt, mit dem die EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD in deutsches Recht umgesetzt werden soll. Demnach bleibt das Provisionsabgabeverbot bestehen, und künftig gibt es „Honorar-Versicherungsberater. www.fondsprofessionell.de (veröffentlicht am 22.11.2016)   Link: http://www.fondsprofessionell.de/news/recht/headline/idd-berliner-gesetzentwurf-birgt-handfeste-ueberraschungen-128945/      

Zahlreiche Kapitalanleger verwahren teilweise seit Jahrzehnten ihre Wertpapiere in Form effektiver Stücke in privaten Safes oder Bankschließfächern. Der Erwerb dieser Wertpapiere fand meist über den Bankschalter, die sogenannte „Tafel“ statt. Daher lautet die Bezeichnung dieses Vorgangs „Tafelgeschäft“. Die erworbenen Wertpapiere werden parallel dazu als „Tafelpapiere“ bezeichnet.   mit freundlicher Genehmigung von www.kapitalschutz-vertraulich.de (veröffentlicht in Kapitalschutz-vertraulich, […]

– Welche Schlupflöcher der Gesetzgeber dem Anleger weiterhin steuerfrei ermöglicht – Seit Jahrzehnten ist es Brauch, dass zahlreiche Kapitalanleger ihre Wertpapiere in effektiven Stücken in einem Bankschließfach lagern. Grund ist für die ältere Generation eine Kriegserfahrung, damit man notfalls etwa Rentenpapiere und Aktien jederzeit abholen kann und dann im Koffer mit sich führt – beispielsweise […]

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden: Soll eine Lebensversicherung im Todesfall an „den verwitweten Ehegatten“ zahlen, dann gilt bei geschiedenen und wiederverheirateten Versicherten der vormaligen Ehepartner zum Zeitpunkt der Erklärung als bezugsberechtigt. Die Fachautoren Johannes Fiala und Peter Schramm äußern sich zu dem Spruch des BGH und argumentieren mit Rechtslogik.   Wie man den Willen eines […]

In einem Originalbeitrag für FONDS professionell ONLINE erläutern Rechtsanwalt Johannes Fiala und Aktuar Peter Schramm, warum sie die Entscheidung des bayerischen Landessozialgerichtes zu der Rentenbeitragspflicht eínes Maklers für korrekt halten. Das Urteil des bayerischen Landessozialgerichtes (LSG) zu der Rentenversicherungspflicht bestimmter Makler hat in der Branche großes Aufsehen erregt. Der AfW Bundesverband Finanzdienstleitung hat das Urteil […]