Channel Seminar Steuerreform 2007

Veranstaltungstipp: ChannelSeminar Steuerreform 2007 Der Steuerwert soll für mittelständische Unternehmen bei der Erbschaftsteuer und Unternehmensnachfolge kräftig ansteigen. Das Betriebsvermögen soll danach steuerlich sogar in Zukunft auseinanderdividiert werden in „gutes“ und „böses Vermögen“. Das so genannte böse Vermögen = unproduktives Vermögen (Barvermögen, Kassenbestand, Bankguthaben, Beteiligungen an Kapitalgesellschaften in der Bilanz) soll dann sofort besteuert werden und dafür ist dann auch sofort Schenkungs- und Erbschaftsteuer fällig. Die neue Abgeltungssteuer auf Zinserträge tut dann noch ein übriges. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt: „So wird der Mittelstand kaputt reformiert“. Aus diesem Grund sind intelligente Lösungen gefragt, die vor allem dem mittelständischen Unternehmer für das eigene Unternehmen aber auch für den Privatbereich entscheidende gesetzlich fundierte Gestaltungsspielräume erlaubt. Rechtsanwalt, Finanzexperte und ChannelPartner-Autor Johannes Fiala und Frank M. Strobelt, Geschäftsführer der Gesellschaft für Stiftungsförderung e.V. zeigen legale Möglichkeiten auf, wie Unternehmer für ihre Steuerprivilegien sichern , die private Liquidität schützen und für den Erbfall vorsorgen können. Seminarinhalt: Teil I: Vorsorge und Nachlaßrecht: 1. Patiententestament und Wirksamkeitsprobleme 2.Vorsorgevollmachten mit Formvorschriften und Unterschied zu Betreuung und Kontrollbetreuung einschließlich Vergütungsfragen und Wirkungskreisen 3.Erbregelungen mit Einschränkungen durch gesetzliche Vorschriften – Testament, Erbvertrag – Testamentsvollstreckung, Jedermannamt und Berufsverbote – Abstimmung mit Gesellschaftsformen – Erbverzicht, Pflichtteilsrecht und -ergänzung – Berliner Testament – Auslandsvermögen und Auslandswohnsitz (z.B. Italien, USA) 4. Haftungsbeschränkungen – Ausschlagung und Pflichtteil – Nachlassinsolvenz, -verwaltung – Inventarerrichtung und Rolle der Notare 5. Berater und Rollen im Vergleich: Unparteilichkeit oder Interessenvertretung Rolle von Banken und Versicherungen Ursachen für Insolvenz im Privat- und Betriebsvermögen, z.B. durch Betriebsaufspaltung u.a. (angebliche) Steuersparmodelle Unternehmensverkauf als Armutsfalle im Alter Versicherungen gegen Steuerschulden? 2. Programmteil: Die Stiftung als Erbin – Steuern sparen und Vermögen langfristig sichern Inhalt: – Einführung – Stiftungsarten – Funktionsweise – Steuerliche Vorteile – Stiftung als betriebswirtschaftliches Instrument bezüglich der Nachfolgeregelung – Flexible Gestaltungsmöglichkeiten im Erbfall – Schutz des Lebenswerkes – Versorgung/Einkommen aus nationalen und internationalen Stiftungen Das Seminar findet am 12. Dezember 2006 im IDG Medienzentrum in München statt. Teilnehmergebühr: 249,- Euro zzgl. Mwst. Frühbucher bis 04.12.2006: 199,- Euro zzgl. Mwst. 149,- Euro zzgl. Mwst. ab dem zweiten Teilnehmer pro Firma.
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