BAV-DOKTOR

Sie möchten eine Pensionszusage erstellen oder sanieren? Unabhängige Berater begleiten Sie von der Idee zur Realisierung – kompetent & seriös. Wir bieten zum einen objektive Hilfe bei der rechtlichen und wirtschaftlichen Sanierung von Pensionszusagen sowie bei der Erstellung neuer Pensionszusagen, zum anderen objektive Hilfe bei der überprüfung des Sozialversicherungsstatus und die rückwirkende Befreiung aus der Sozialversicherungspflicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit professioneller Hilfe und ohne Kostenrisiko Ihren Sozialversicherungsstatus prüfen lassen können und Rechtssicherheit schaffen sowie Ihre private Altersversorgung erhöhen können.
Hierfür nutzen wir die Dienstleistungen mehrerer Experten-Teams des Marktes mit welchen wir kooperieren. Wir suchen ständig Experten-Partner für diesen Bereich. Bitte stellen Sie sich per E-Mail vor und wir entscheiden über eine Aufnahme.
Wir empfehlen folgende Berater:
Dr. Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), Mediator (Univ.), MBA Finanzdienstleistungen (Univ.Wales), MM (Univ.), geprüfter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), Lehrbeauftragter für Bürgerliches und Versicherungsrecht (BA Heidenheim, Univ. of Cooperative Education), Bankkaufmann (www.fiala.de)
und
Dipl.-Math. Peter A. Schramm, Sachverständiger für Versicherungsmathematik (Diethardt), Aktuar DAV, öffentlich bestellt und vereidigt von der IHK Frankfurt am Main für Versicherungsmathematik in der privaten Krankenversicherung (www.pkv-gutachter.de).
THEMEN AUSWAHL (VERöFFENTLICHUNGEN VON HERRN DR. JOHANNES FIALA) Altersvorsorge / bAV (183) Anwaltsgebühren (8) Arbeitsrecht / Lohnkosten (31) Berufsrecht (74) Betreuung (19) Bücher (8) Darlehen / Kredit (26) Datenschutz (3) Erbrecht (30) EU-Recht (17) Fachaufsätze (0) Haftung (182) Handakte (7) Haustürwiderrufsgesetz (5) Immobilien (35) Kapitalanlage / Geldanlage (113) Kauf- EDV Recht (10) Leasing (3) Lebensversicherung (41) Makler- / Vermittlerrecht (30) Patent (3) Rente (21) Rezension (4) Steuer (35) Steuersparmodell (34) Urteilsbesprechung (18) UWG / Wettbewerbsrecht (4) Vermögensverwaltung (55) Versicherungsrecht (111)
Zum Beispiel zum Thema Altersvorsorge / bAV
Betriebliche Altersversorgung oft nachteilig: Privatrente schlägt Entgeltumwandlung Thema: Altersvorsorge / bAV, Rente — Quelle: ePnews (experten news) / Experten-Report
Betriebliche Altersversorgung: Pflicht des Arbeitgebers zum Verlustausgleich bei Entgeltumwandlung Thema: Altersvorsorge / bAV, Anwaltsgebühren — Quelle: Bilanzbuchhalter und Controller (BC)
Die Pensionszusage als Steuerfalle Thema: Altersvorsorge / bAV, Steuer — Quelle: Die Tabak-Zeitung (DTZ)
Steuerfalle Pensionszusage Thema: Altersvorsorge / bAV — Quelle: games&business
HAFTUNGSFALLE BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE Thema: Altersvorsorge / bAV — Quelle: FinestFinance
Arbeitgeber zahlen bei betrieblicher Altersversorgung oft „doppelt“! Thema: Altersvorsorge / bAV, Anwaltsgebühren — Quelle: Halstenbeker Magazin
Neues Urteil des Landesarbeitsgericht München: Arbeitgeber haftet für Zillmerung Thema: Altersvorsorge / bAV, Arbeitsrecht / Lohnkosten — Quelle: wernerschell.de
Haftungsfalle Betriebsrente (Gastbeitrag Dr. Johannes Fiala) Thema: Altersvorsorge / bAV, Anwaltsgebühren, Versicherungsrecht — Quelle: FINBLOG.de
Brisante Haftungsgefahren für Arbeitgeber – Minderleistungen für Arbeitnehmer! Thema: Rente, Altersvorsorge / bAV, Haftung — Quelle: Deutscher Vertriebs- und Verkaufsanzeiger
Betriebsrenten – Schadenersatz für Arbeitnehmer Thema: Altersvorsorge / bAV, Arbeitsrecht / Lohnkosten, Versicherungsrecht — Quelle: ePnews (experten news) / Experten-Report
„Risiko“ Pensionszusage Eine fehlerhafte Pensionszusage gefährdet die Zukunft Ihres Unternehmens und Ihre persönliche finanzielle Absicherung im Ruhestand. Erfahrungsgemäß sind: 50% der bestehenden Pensionszusagen fehlerhaft und entsprechen nicht mehr dem Stand der aktuellen Rechtssprechung. 40% des notwendigen Kapitals für die zugesagten Versorgungsleistungen nicht vorhanden. 50% der Pensionszusagen ungenügend gegen Insolvenz geschützt. Mögliche Folgen Verkauf Ihres Unternehmens ist erheblich erschwert. Verlust Ihrer Altersvorsorge bei Insolvenz. Hohe Liquiditätsbelastung Ihres Unternehmens durch fehlende Ausfinanzierung der Pensionszusage. Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens sinkt. Ihre Chance Sie erhalten eine umfassende rechtliche und wirtschaftliche Analyse sowie eine Ihren Vorstellungen angepasste, rechtssichere Gestaltung Ihrer Pensionszusage. Um die genannten Schwachstellen und einseitige Vermögensstrukturen zu vermeiden, zeigen wir Ihnen alternative Anlagekonzepte zum Vermögensaufbau, welche von renommierten Emissionshäusern für geschlossene Fonds, neu entwickelt wurden. Sogenannte VorsorgePortfolios sind speziell für Zwecke der Vorsorge konzipiert. Basierend auf dem Prinzip der Asset Allokation sind sie durch eine breite Vermögensstreuung, Risikoreduzierung und Erhöhung von Renditechancen hervorragend sowohl zur Rückdeckung von Pensionszusagen als auch zur Kapitalanlage für Privatpersonen geeignet. Beispiel Basis: Mann, 45 Jahre, EUR 2.500,- Altersrente, EUR 2.500,- Invalidenrente, 60% Witwenrente. Finanzierungsaufwand bis zum Rentenbeginn: Konventionelle Lebensversicherung EUR ca. 140.000 Die sicherheits- und renditeorientierte Portfolio-Lösung EUR ca. 40.000,-* Ersparnis EUR. ca. 100.000 * Prognostizierte Anlagerendite von ca. 6% nach Steuern. Einzigartiges Dachfondskonzept Die geschlossenen Fonds werden aus den Anlagewelten zweier Emissionshäuser ausgewählt. Anfangs wird in fünf, wenig miteinander korrelierenden Anlageklassen investiert, bei denen die Erträge teilweise steuerfrei oder nur gering besteuert werden. Diese sind: In- und ausländische Immobilienfonds Schiffsfonds Private Equity- und Mezzanine-Kapital-Fonds Regenerative Energien-Fonds und Lebensversicherungs-Zweitmarkt-Fonds Im Laufe der Jahre erwirbt die Beteiligungsgesellschaft Anteile weiterer Fonds, um eine Streuung innerhalb der Assetklassen zu erreichen. Mittelfristige Portfoliostruktur Die Investitionen erfolgen aus eingehenden Sparraten, Reinvestition von Eigenkapital und / oder Reinvestitionen von Ausschüttungen, mit dem Ziel ein Portfolio aus 15 – 25 Fonds aufzubauen. Zur weiteren Diversifizierung kann ab 2010 per Gesellschafterbeschluss ein zusätzliches Wertpapierdepot aufgebaut werden. Es sind sowohl Einmalanlagen ab EUR 7.500 als auch Sparpläne ab EUR 180 monatlich über 5, 10 oder 15 Jahre möglich. Ein Agio wird nicht erhoben. Das gemischte Portfolio hat eine Renditeerwartung von 6 % p.a. nach Steuern. Die Vorteile Breite Vermögensstreuung Geringer Nettoaufwand Hohe Renditeerwartung Geringe Steuerbelastung ***************************************************** 24 JAHRE BERUFSERFAHRUNG IM ANLAGEBEREICH! ! ! *****************************************************
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