PM GLOBAL-Aktien-Geschädigte gesucht

 

PM Global Inc. : Aktien-Geschädigte gesucht !

 

Ein Mandant unserer Kanzlei schloss einen Beratungsvertrag mit der Firma Helvetia in Düsseldorf ab, um Optionen auf Aktien zu handeln. Die Firma Helvetia wurde ihm durch einen Bekannten empfohlen.

 

Von Seiten der Helvetia wurden hohe Provisionen schon im Einkauf verrechnet. Es war schwierig, bei den Kosten in Gewinnsituationen zu kommen. Es wurde ihm die Firma Consultec AG (Frankfurt), als Neuemission mit hoher Gewinnerwartung angeboten. Diese wurden dann auch gezeichnet. Bald meldete sich ein Mitarbeiter der Firma PM GLOBAL INC. aus New York. Ihnen war bekannt, dass unser Mandant ein Konto bei Pershing hatte. Die Daten von unserem Mandanten hatte dieser Mitarbeiter angeblich von der Amerikanischen Börsenaufsicht, die diese Daten an verschiedene Brokerhäuser freigab, um wieder mehr Geld an die amerikanischen Börsen zu bringen.

 

Unser Mandant bekam ein Telefax von dem Mitarbeiter der Firma PM GLOBAL INC., in welchem er die Zugangsdaten notieren und bestätigen sollte, um den Onlinezugang seines Kontos einzurichten.

 

Im nächsten Schritt kam die Rede auf den Börsengang der Suchmaschine Google. Die Google-Aktie sollte vorbörslich nur von Amerikanern zu zeichnen sein, aber dieser Mitarbeiter könne über ein anderes Brokerhaus Google-Aktien besorgen, allerdings nur von US $

200.000. Dies konnte nicht aufgebracht werden. Nun wurde ihm ein Angebot gemacht, ein Kontingent auf drei Investoren aufzuteilen.

 

Per Telefax kam die Kaufbestätigung mit garantierter Zuteilung in der angebotenen Höhe. Das Geld wurde an PG Global Inc. überwiesen. Der Kauf war abgeschlossen. Eine Bestätigung über den Geldeingang, bzw. den Aktienkauf bekam unter Mandant nie. Dass der Geldeingang nicht bestätigt wurde, begründete der Mitarbeiter der Firma PM GLOBAL INC. damit, dass Back Office sei überfordert.

 

Mehrere Versuche den Mitarbeiter später zu erreichen scheiterten. Es gab keinen Kontakt mehr und alle Versuche, eine Geldeingangsbestätigung zu erhalten waren ohne Erfolg. Nun sucht der betroffene Versicherungsexperte zum Informationsaustausch weitere Geschädigte.

 

 

von Dr. Johannes Fiala

 

 

mit freundlicher Genehmigung von www.Experten.de

 

veröffentlicht am 28.07.2004

Über den Autor

Dr. Johannes Fiala Dr. Johannes Fiala

Dr. Johannes Fiala ist seit mehr als 25 Jahren als Jurist und Rechts­anwalt mit eigener Kanzlei in München tätig. Er beschäftigt sich unter anderem intensiv mit den Themen Immobilien­wirtschaft, Finanz­recht sowie Steuer- und Versicherungs­recht. Die zahl­reichen Stationen seines beruf­lichen Werde­gangs ermöglichen es ihm, für seine Mandanten ganz­heitlich beratend und im Streit­fall juristisch tätig zu werden.
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