Load balancing 2.0

Lastenausgleich auf Kosten aller

Krise, Krise, Krise, wer finanziert uns die nächste Krise. 

Die vergangenen Jahre waren unübersehbar und für so gut wie jeden spürbare Krisenjahre. Finanziell wie emotional sind bis heute die Folgen und Konsequenzen der “Flüchtlingskrise”, “Corona-Krise”, “Finanzkrise”, Inflation und Wirtschaftskrise zu bewerkstelligen. Die akute politische Lage mit Kampfhandlungen im Osten Europas, welche Anwandlungen längst vergangener Zeiten angenommen haben, sorgen zusätzlich für Ungewissheit. Verhärtete Fronten, eine mittelschwere Energiekrise und erneute Flüchtlingsströme belasten die Bevölkerung und die Staatskassen erheblich. 

Bereits während der Pandemie wurden enorme Summen von der Legislative aufgebracht, um vermeintliche Gefahren und wirtschaftliche Schäden abzufangen oder zu vertagen. Doch wie und besonders woher sollen nun die weiteren vielen Milliarden kommen, die für Seuchenopfer, Wirtschaftsrettung, Militärhilfe und Energiekrise benötigt werden? 

Der Verdacht liegt auf der Hand. Auch dieses Mal wird das finanzielle Loch, dank der Spendierhosen der Regierung, einmal mehr zu Lasten des Steuerzahlers gehen, beziehungsweise all jene betreffen, die sich eine weitere finanzielle Belastung vermeintlich “leisten” können. Als Siegmar Gabriel (SPD) 2020 erstmals den Begriff “Lastenausgleich” in Umlauf brachte, heizte er damit die Debatte über eine bevorstehende “Zwangsbesteuerung” der Immobilienbesitzer an. Seither reißen die Gerüchte zum Thema nicht ab und mit jeder weiteren Krise verschärft sich die Angst der Menschen um Haus und Hof. Ob der Lastenausgleich kommt und in welchem Kleid, ist derzeit noch offen. Dennoch ist es eine gute Idee sich bereits heute Gedanken zu machen, welche Möglichkeiten bestehen, dass eigene Vermögen zu schützen

Lastenausgleich - Ursprung und Geschichte

Die unfassbaren Zerstörungen des 2. Weltkrieges haben es nach 1945 erforderlich gemacht Finanzmittel für die Unterstützung von Kriegsgeschädigten und Vertriebenen bereitzustellen. Mit der Einführung des Lastenausgleichsgesetzes von 1952 war es nun für Vertriebene, Spätheimkehrer und alle Deutschen die mit Kriegsverlusten zu kämpfen hatten, möglich, eine Entschädigung für ihre Verluste zu erhalten.

Die Finanzierung dieser Entschädigung wurde auf wenig/nicht Betroffene  umgelegt. Mit dem sogenannten Enteignungsgesetz in Deutschland wurde jeder Deutsche der eine Immobilie besaß verpflichtet 30 Jahre lang 1,6 % Vermögensabgabe auf einen in 1948 festgelegten Immobilienwert zu entrichten. Vergleichbare Ansätze wären natürlich auch heute denkbar, um die enormen Kosten und Entschädigungen von “Versehrten” der vergangen Jahre zu decken. 

Gerüchte zum Thema Lastenausgleich in 2024

  • Enteignung von privaten Immobilienvermögen
  • Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrecht
  • Besteuerung von Immobilienvermögen
  • Zwangshypotheken für Immobilienbesitzer
  • Einrichtung eines europäischen Vermögensregisters
  • Energiekosten und gesteigerte Lebenshaltungskosten

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  • Steuerrechtliche Beratung und steuerliche Vertretung in Deutschland
  • Beratung zum Thema Vermögenswerten in Deutschland und der EU
  • Asset Allocation und Steueroptimierung 
  • Buchhaltung und Verwaltung von Assets
  • Beratung und Unterstützung zum Thema Auswandern
  • Ganzheitliche Organisation einer Vermögensverwaltung
  • Überprüfung bestehender Vermögensverwaltung
  • Beratung zu dem Thema Nachlass in Deutschland
  • Beratung  zur Nachlassvorsorge

Hilfreiche Artikel zum Thema Lastenausgleich:

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Load balancing 2.0

Burden sharing at the expense of all

Crisis, crisis, crisis, who will finance our next crisis.

The past few years have been unmistakably crisis years for just about everyone. Financially as well as emotionally, the consequences and repercussions of the “refugee crisis”, ” Corona crisis “, “financial crisis”, inflation and economic crisis are still to be managed today. The acute political situation with fighting in Eastern Europe, which has taken on the appearance of times long past, also creates uncertainty. Hardened fronts, a moderately severe energy crisis and renewed refugee flows are placing a considerable burden on the population and state coffers.

Already during the pandemic, enormous sums of money were raised by the legislature to mitigate or postpone perceived dangers and economic damages. But how, and especially where, are the many billions more to come from which are needed for disease victims, economic rescue, military aid and energy crisis?

The suspicion is obvious. This time, too, the financial hole will once again be at the expense of the taxpayer, thanks to the government’s spending spree, or rather will affect all those who can supposedly “afford” a further financial burden. When Siegmar Gabriel (SPD) first floated the term “burden sharing” in 2020, he was fueling the debate about an imminent “forced taxation” of property owners. Since then, rumors on the subject do not cease, and with each additional crisis, people’s fears for their homes and farms intensify. Whether the burden sharing will come and in what form is currently still open. Nevertheless, it is a good idea to start thinking about ways to protect your assets today.

Burden sharing - origin and history

After 1945, the inconceivable destruction of the Second World War made it necessary to provide funding for the support of war-affected and displaced persons. With the introduction of the 1952 Burden Equalization Act, it was now possible for displaced persons, late returnees, and all Germans who had suffered war losses to receive compensation for their losses.

Funding for this compensation has been shifted to little/no affected parties. With the so-called Expropriation Act in Germany, every German who owned real estate was required to pay 1.6% property tax for 30 years on a property value established in 1948. Comparable approaches would, of course, also be conceivable today to cover the enormous costs and compensation of “casualties” of the past years.

We advise our clients to question their current investment strategy and to have it reviewed with regard to our proven asset protection methods. Many asset strategies, offered in the past by so-called experts, often do not stand up to professional scrutiny in practice. In plain language, this means that your assets are not sufficiently protected from third-party access and it is only a matter of time before these assets are siphoned off. Of course, we also offer a second opinion on this topic. Let our experts review your asset investment. We would be happy to show you further savings opportunities and optimization potential. Your money should be worth it!

Rumors on the subject of load balancing in 2024

  • Expropriation of private real estate assets
  • Law regulating the social compensation law
  • Taxation of real estate assets
  • Foreclosure mortgages for real estate owners
  • Establishment of a European Property Register
  • Energy costs and increased cost of living

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  • Advice and support on the subject of emigration
  • Holistic organization of an asset management
  • Review of existing asset management
  • Advice on the subject of inheritance and inheritance tax in Germany
  • Advice on estate planning

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