Einlagensicherung bei Banken und Versicherungen – ein Pleitenschutz?

Sicherungseinrichtungen sind jeweils dort auszumachen, wo es Gefahren für die Sicherheit gibt. Auch staatliche Aufsicht ist ein Zeichen des Misstrauens, nicht des Vertrauens argumentieren die Autoren und fragen, wer würde sich dort sicherer fühlen, wo er mit einem minensicher gepanzerten Fahrzeug transportiert wird oder In einem natodrahtumzäunten und von Schwerbewaffneten gesicherten Büro arbeitet? (Red.)   […]

Bankenhaftung gegenüber Kommunen bei Devisen-SWAP-Geschäften – Riskante Spekulationsgeschäfts trotz kommunalem Spekulationsverbot?

Renommierte Großbanken und Sparkassen führen unerfahrene Kämmerer und Verantwortliche kommunaler Betriebe in eine Zinsfalle mit Milliardenverlusten. Für die Kreditinstitute ein glänzendes Geschäft – schätzungsweise 40 % der Kommunen sind hiervon betroffen.     Angeblich exklusive Konzepte aus der Banken-Produktabteilung   Die Spekulation mit Devisen funktioniert prinzipiell so, dass z. B. heute eine Fremdwährung gekauft wird […]

Wie sicher sind die Geldeinlagen……..

  Zusammenbrüche führen – keinesfalls hält das Sicherungssystem jede denkbare Finanzkrise aus. Äußerstenfalls ist die Aufsichtsbehörde aber berechtigt, vertraglich garantierten. Leistungen und aufgelaufenen Überschüsse auch noch weiter herabzusetzen, damit sie wieder dem geschwundenen Kapital entsprechen. Das könnte im extremsten Fall dazu führen. dass die Sparer in Lebensversicherungen mehr als Hälfte ihres eingezahlten Kapitals verlieren. Lebensversicherungspolicen […]

Mittelstandsfinanzierung: Unendlich viel Liquidität ohne jedwede Kreditsicherheit

– Wie Unternehmer durch betriebliche Altersversorgung  konkursreif finanziert werden –   Das gespaltene Bezugsrecht: Die Lösung der Versicherer für den Mittelstand Es erscheint Herr Versicherungsmakler C., und stellt dem Unternehmer folgendes Modell vor: Von der Bank bekommen Sie kein Geld mehr – von mir erhalten Sie unendlich viel Liquidität, und dies ganz ohne irgendeine Kreditsicherheit. […]

Hanseatisches Oberverwaltungsgericht: Auch rückgedeckte Unterstützungskasse ist nicht insolvenzsicher

– Warum rückgedeckte Unterstützungskassen zur Arbeitgeberhaftung führen –   Das Hamburger OVG stellt in seinem Urt. v. 14.1.2010 (Az. 4 Bf 22/08) klar, dass auch bei rückgedeckten Unterstützungskassen (UK) ein im Vergleich zu Pensionsfonds und Direktversicherungen erhöhtes Insolvenzrisiko für Arbeitnehmer besteht. Denn die Rückdeckungsversicherungen einer UK bieten keinerlei Insolvenzschutz, sondern stellen lediglich ein Finanzierungsinstrument dar. […]

Die Handakte des Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers und Rechtsanwalts (Teil II)

Gliederung: Im letzten Heft: 1. Handakte als persönliche Pflicht des Berufsträgers 2. Kosten 3. Eigentum an der Handakte 4. Anspruch auf Herausgabe der Handakte In diesem Heft: 5. Anspruch auf Einsicht der Handakte 6. Auskunft über den Bestand der Handakte 7. Kollision mit Geheimhaltungsinteressen 8. Beschlagnahme, Vorlage der Handakte, Aufzeichnungspflichten 9. Pflichtgemäße Tätigkeit 10. Verkauf […]

Die Handakte des Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers und Rechtsanwalts (Teil I)

Die Handakte ist für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte gleichermaßen Handwerkszeug des beruflichen Alltags   1. Der sogenannte größte Feind des Berufsträgers ist nicht selten der eigene Mandant, denn gerade bei Unstimmigkeiten mit dem Auftraggeber können im Zusammenhang mit der Handakte Unannehmlichkeiten für den Berufsträger entstehen, die durch genaue Kenntnis der Rechtslage vermieden werden können. Sorglosigkeit […]